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Mehr Service, mehr Sicherheit: die elektronische Gesundheitskarte

Frau mit neuer Krankenversicherungskarte am PC

Vielleicht haben Sie bereits von der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gehört. Sie ersetzt seit 2009 in einigen Bundesländern die bisherige Versicherungskarte und wird schrittweise in ganz Deutschland eingeführt. Alles, was Sie über die eGK wissen sollten, finden Sie auf dieser Seite.

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Warum wird die elektronische Gesundheitskarte eingeführt?oben

In unserem Gesundheitswesen soll der Patient im Mittelpunkt stehen. Je mehr Zeit der Arzt für die Diagnose und Behandlung hat, umso besser wird der Patient versorgt. Deshalb ist es wichtig, andere Abläufe so schnell und so einfach wie möglich zu gestalten.

Viele Verwaltungstätigkeiten können heutzutage elektronisch erledigt werden. So wird es bald elektronische Rezepte geben. Außerdem ist es wichtig, dass der Arzt alles Wichtige über seinen Patienten weiß. Dabei hilft ihm zum Beispiel die elektronische Arzneimitteldokumentation. Egal in welcher Stadt Sie zum Arzt gehen – er weiß sofort, welche Medikamente Sie vertragen und welche nicht.

Die elektronische Gesundheitskarte macht dies alles möglich. Dadurch wächst die Behandlungsqualität für Sie. Darüber hinaus werden zukünftig auch neue patientenorientierte Dienstleistungen möglich.


Welche Vorteile bringt Ihnen die elektronische Gesundheitskarte?oben


Welche Daten werden gespeichert?oben

Die elektronische Gesundheitskarte kann nicht nur Ihre persönlichen Daten, sondern auch medizinische Informationen enthalten. Wichtig für Sie: Sie können sich auf die Sicherheit und Vertraulichkeit Ihrer Daten verlassen.


Jede elektronische Gesundheitskarte enthält die folgenden Angaben:

Außerdem können Sie freiwillig folgende weitere Daten speichern lassen:

Mit der elektronischen Gesundheitskarte erhalten Sie eine persönliche Krankenversichertennummer. Diese Nummer behalten Sie Ihr ganzes Leben lang, auch wenn Sie einmal die Krankenkasse wechseln.

Die Krankenversichertennummer wird auf Grundlage Ihrer Rentenversicherungsnummer erstellt. Wenn Sie bisher keine Rentenversicherungsnummer haben, kümmern wir uns darum, dass Sie auch diese Nummer erhalten.

Ihre neue Krankenversicherungsnummer wird mit einem zufällig gewählten Großbuchstaben beginnen. Danach folgt eine persönliche, einmalige Nummer aus neun Ziffern. Weitere Ziffern dieser Nummer sind unsichtbar gespeichert. Sie enthalten Angaben zu Ihrer Krankenkasse und zu mitversicherten Familienangehörigen. Am Ende der unsichtbaren Ziffern steht eine Prüfziffer, die Fälschungen  verhindert. Die unsichtbaren Ziffern werden elektronisch verändert , wenn sich Ihre Daten ändern.


Wie kann ich mein Lichtbild zu Ihnen senden?oben

Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ist in Deutschland schrittweise geplant. In den Bundesländern Berlin und Brandenburg wird die Karte voraussichtlich Ende 2010 eingeführt. Im Februar 2009 begann die BKK VBU damit, bei ihren Versicherten die Lichtbilder anzufordern. Auch dies erfolgt schrittweise: Jeder Versicherte wird durch die BKK VBU rechtzeitig angeschrieben und erhält einen Fragebogen, welcher zusammen mit einem aufgebrachten Lichtbild zurückzusenden ist. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, das Lichtbild elektronisch an uns zu übermitteln. Versicherte, die das 15. Lebensjahr noch nicht vollendet haben bzw. Versicherte, die aufgrund einer schweren Erkrankung nicht dazu in der Lage sind, müssen keine Lichtbild für die eGK einreichen.

Zugang zur elektronischen Bildübermittlung

Für die Bedienung hier ein paar kurze Tipps:


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