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Schmecken - Gesunde Ernährung

Frauenmund und ein Löffel mit Speisen

Essen - die natürlichste Sache der Welt

Ist Essen wirklich die natürlichste Sache der Welt? Essen, weil frau bzw. man hungrig ist und der Körper wieder Energienachschub benötigt? Es ist sicherlich mehr: Wir essen, weil es schmeckt, Freude und Genuss bereitet. Wir verwöhnen uns oder andere mit einem guten Essen oder werden selbst verwöhnt – vielleicht sogar mit einer Lieblingsspeise. Bei vielen Anlässen ist Essen und Trinken auch der Mittelpunkt für Geselligkeit und soziale Kontakte. Der Volksmund spricht von „Es sich gut gehen lassen“, wünscht „Guten Appetit“ und zu Hause wie auch auswärts ist die Frage „Wie schmeckt‘s?“ oder „Hat es geschmeckt?“ selbstverständlich! Verliebt, traurig oder wütend sein – das kann „auf den Magen schlagen“, oft wird Ärger einfach „geschluckt“ oder wir bringen „keinen Bissen runter“. Diese wenigen Beispiele deuten an, dass Essen mehr oder weniger stark auch von Gefühlen und Emotionen beeinflusst wird, Körper und Seele (Psyche) also eine Einheit bilden, entweder miteinander harmonieren oder sich nicht vertragen: Dann kann eine Magersucht, Ess- Brechsucht oder eine Esssucht vorliegen – bei schwerwiegenden Störungen eine Krankheit! Diese drei Formen können auch ineinander übergehen oder abwechselnd auftreten.
Von Essstörungen sind vor allem Mädchen und junge Frauen zwischen 12 und 25 Jahren, seltener Jungen bzw. Männer in diesem Alter betroffen. In der Pubertät werden die weiblichen Formen runder, das erschreckt viele Mädchen. Jedes Zweite wäre gerne dünner, dabei ist nur jede Fünfte wirklich zu dick.

Weitere Informationen erhalten Sie zu folgenden Themen:

Quelle: Flyer "Zu dick? Zu dünn?" KKF-Verlag Altötting

Die Broschüre "Zu dick? Zu dünn?" können Sie hier bestellen.


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