Schüler

Für Beschäftigungen, die von Schülern ausgeübt werden, sind die Regelungen über die versicherungsrechtliche Beurteilung von Arbeitnehmern anzuwenden. Danach unterliegen Beschäftigungen von Schülern dem Grunde nach der Versicherungspflicht in der Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung.

Ausgenommen von der Versicherungspflicht sind Beschäftigungen, die geringfügig entlohnt oder kurzfristig ausgeübt werden.

Danach unterliegen Schüler, die im Laufe eines Kalenderjahres mehr als drei Monate oder 70 Arbeitstage arbeiten, grundsätzlich der Versicherungspflicht in der Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung.

Für versicherungsfreie geringfügig entlohnte Beschäftigungen hat der Arbeitgeber Pauschalbeiträge zur Kranken- und Rentenversicherung in Höhe von 13 % (KV) und 15 % (RV) zu zahlen. Zur Pflege- und Arbeitslosenversicherung fallen solche Pauschalbeiträge nicht an.

Schüler, die während der Dauer der Ausbildung an einer allgemeinbildenden Schule eine Beschäftigung aufnehmen, sind in der Arbeitslosenversicherung versicherungsfrei. Versicherungsfreiheit kommt jedoch nur in Betracht, wenn der Schüler bzw. Arbeitnehmer eine schulische Einrichtung besucht, die nicht der Fortbildung außerhalb der üblichen Arbeitszeit dient.

In der gesetzlichen Unfallversicherung sind auch Schüler während des Besuchs allgemein bildender Schulen versichert. Sofern eine versicherungspflichtige, eine geringfügig entlohnte oder eine kurzfristige Beschäftigung vorliegt, besteht ebenfalls Versicherungsschutz.

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