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Bessere Medizin für alle - Geschlechtsspezifische Versorgung und Prävention

Frauen sind keine Männer. Und Männer sind keine Frauen. Klingt selbstverständlich, hat sich aber in Teilen der Medizin noch nicht wirklich niedergeschlagen. Die biologischen und sozialen Unterschiede zwischen Mann und Frau sind groß. Diese Unterschiede ignorieren die medizinische Forschung und Diagnostik weitestgehend. Dabei profitieren von individualisierter Medizin beide Geschlechter.

Ärztin mit Patientin bei einer Vorsorgeuntersuchung

Versorgung - geschlechtsspezifisch!

Noch immer gilt in der Medizin der männliche Körper als der Prototyp für den menschlichen Organismus. In der medizinischen Versorgung kann es dadurch zu Fehldiagnosen und Fehlbehandlungen kommen.

Mann und Frau machen Gymnastik

Hat Vorsorge ein Geschlecht?

Frauen und Männer werden anders erzogen und erfüllen unterschiedliche Rollen. Viele Klischees, die Frauen und Männer zugeschrieben werden, wirken sich auf das Verhalten und auf die Gesundheit aus.

zwei Hände, die Puzzleteile mit den Zeichen weiblich und männlich zeigen

Die Zukunft der Gesundheit

Männer und Frauen sind biologisch und physiologisch unterschiedlich, das ist so banal wie klar. Dass sie unterschiedliche Sozialisationen prägen, dürfte ebenso unumstritten sein. Aber was bedeutet das für die gesundheitliche Versorgung, für Medizin und Forschung, für die Krankenkassen oder für die Willensbildung bei Leistungs- und Richtlinienentscheidungen? Ist es nicht Zeit für mehr Diversität auch in Medizin und Gesundheitsversorgung? Über einige dieser Fragen und die Haltung der BKK VBU sprach unsere Vorständin Andrea Galle mit dem Magazin "Welt der Krankenversicherung"

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