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24.04.2021 Allgemeines

Welt-Meningitis Tag - Impfen kann Leben retten

Die Pandemie hält uns fest im Griff und das Thema "Impfen" ist in aller Munde. Aber was ist mit den anderen Erregern?

Einer dieser Erreger sind die Meningokokken. Bakterien, die ebenfalls für den Menschen gefährlich sein können, wenn sie Hirnhautentzündungen hervorrufen. Auch hier hilft eine Impfung, deren Kosten wir für Sie vollständig übernehmen. Am heutigen Welt-Meningitis-Tag wollen wir Sie darauf aufmerksam machen.

Eine Hautentzündung ist heimtückisch: Sie beginnt wie ein normaler grippaler Infekt mit Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und Fieber. Für den Arzt sind erste Symptome schwer einzuschätzen. Dann aber geht es rasant. Die von Meningokokken-Bakterien ausgelöste Krankheit kann zwei bis vier Tage nach der Ansteckung innerhalb weniger Stunden zu einer lebensgefährlichen Entzündung der Hirnhäute (Meningitis) oder einer Blutvergiftung (Sepsis) führen.

Gegen die in Deutschland auftretenden Gruppen des Erregers gibt es Impfstoffe, die vor einer Erkrankung schützen können. Die Experten der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfehlen derzeit die Meningokokken-C-Impfung standardmäßig für alle Kinder ab 12 Monaten. In Deutschland sind die Infektionen mit Meningokokken vom Typ B auf dem Vormarsch. Die Impfung gegen Meningokokken vom Typ B wird noch nicht als Standardimpfung von der Ständigen Impfkommission empfohlen. Die BKK VBU erstattet aber die Kosten für die Impfung gegen Meningokokken B.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Ratgeber.

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