Impfen - Ein Piks für die Gesundheit

Endlich ist der kleine Sonnenschein auf der Welt und ist zum Glück gesund und munter. Und schon steht nach sechs Wochen der erste Impftermin an. Ist das notwendig? Die hitzige Debatte über Impfen zeigt, dass bei dem Thema die Meinungen weit auseinandergehen.

Fakt jedoch ist: Schutzimpfungen sind eines der besten Mittel im Kampf gegen gefährliche Infektionskrankheiten - wenn sich genügend Menschen impfen lassen. In unserem Ratgeber gehen wir auf die weniger bekannten Impfungen gegen HPV und Pneumokokken ein und stellen die Argumente von Impfbefürworter und –gegner vor.

Impfung gegen HPV

Seit über zehn Jahren gibt es die Impfung gegen HPV, die Frauen vor Gebärmutterhalskrebs schützt. Doch auch Männer können sich mit dem Virus infizieren. Das erhöht nicht nur die Ansteckungsgefahr für ihre Partnerinnen oder Partner, sondern auch ihr eigenes Krebsrisiko. Bei Männern können die Viren Anal- und Peniskrebs sowie Krebs im Mund- und Rachenraum auslösen. Jetzt wird die Impfung auch für Jungen empfohlen.

Seniorenpaar geht draußen spazieren, umarmt sich und lacht

Schutz gegen Pneumokokken

Über die jährlichen Diskussionen um die Impfstoffe zum Grippeschutz, wird regelmäßig mindestens eine ebenso wichtige Impfung vergessen – die gegen Lungenentzündung. Gerade für ältere Menschen ist eine Grippe-Infektion gefährlich, denn im Krankheitsverlauf kann es zu Komplikationen wie einer bakteriellen Lungenentzündung kommen.

Auszug aus einem Impfausweis

Impfen

Impfen oder nicht impfen? Sind Kinderkrankheiten halb so wild – oder sollte man ihnen konsequent vorbeugen? Viele Eltern fühlen sich verunsichert. Während Experten zu möglichst lückenlosem Impfschutz raten, halten Skeptiker viele Impfungen für überflüssig oder sogar schädlich.

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