Beitragssätze - Alle Eckdaten auf einen Blick

Sie können sich nicht nur auf ein umfangreiches Leistungsangebot verlassen, auch an vorausschauendes, kostendeckendes Wirtschaften glauben wir.

Allgemeiner und ermäßigter Beitragssatz

Berufstätige, die bei Arbeitsunfähigkeit für 6 Wochen Anspruch auf die Zahlung ihres Entgelts haben oder auch Rentner, zahlen den allgemeinen Beitragssatz. Er beträgt 15,5 Prozent und setzt sich zusammen aus:

  • dem gesetzlich festgelegten Basisbeitragssatz von 14,6 Prozent und
  • dem Zusatzbeitrag der BKK VBU von 0,9 Prozent

Der ermäßigte Beitragssatz gilt für Kunden, die keinen Anspruch auf Krankengeld haben, wie etwa ein Teil der Selbstständigen oder Erwerbslose. Er beträgt 14,9 Prozent, bestehend aus:

  • dem gesetzlich festgelegten Basisbeitragssatz von 14,0 Prozent und
  • dem Zusatzbeitrag der BKK VBU von 0,9 Prozent

Der Arbeitgeber oder die Deutsche Rentenversicherung tragen die Hälfte des Basisbeitragssatzes.

In der Rubrik Lebensphasen erfahren Sie, welche Möglichkeiten Sie als Mitglied der BKK VBU haben. Auch häufige Fragen und die nächsten Schritte zur Mitgliedschaft erklären wir Ihnen.

Steuerliche Vorteile für Kranken- und Pflegeversicherung

Schon gewusst? Seit 2010 werden Vorsorgeaufwendungen für die Kranken- und Pflegeversicherung steuerlich besser berücksichtigt. Zu Grunde liegt das Bürgerentlastungsgesetz.

Zu den Inhalten des Bürgerentlastungsgesetzes

Häufige Fragen

Wie sichert sich die BKK VBU einen stabilen Beitragssatz?

Punkt 1: Wir nutzen neue Versorgungsformen konsequent, etwa bei der integrierten Versorgung und der Abstimmung zwischen ambulanter und stationärer Behandlung. Ärzte und Krankenhäuser arbeiten effizienter zusammen, Doppeluntersuchungen werden vermieden, Einrichtungen verzeichnen eine höhere Auslastung. Für unsere Kunden bedeutet das: wir arbeiten permanent an der Verbesserung unserer Leistungen und geben daraus entstehende Kostenvorteile an Sie weiter.

Punkt 2: Den Beitragssatzbedarf planen wir verantwortungsbewusst und langfristig: zum einen mit Blick auf die Deckung der Ausgaben, zum anderen ist es uns wichtig, unsere Kunden möglichst gering zu belasten. Dass wir damit richtig liegen, bestätigen die Testergebnisse unabhängiger Prüfer: Die BKK VBU schneidet regelmäßig sehr gut ab.

Welche Besonderheiten und Ausnahmen gelten für den Zusatzbeitrag?

Der Zusatzbeitrag fällt für jede Krankenkasse unterschiedlich aus. Darüber hinaus gelten je nach Lebenssituation und Art der Erwerbstätigkeit, folgende Kriterien:

Der Arbeitgeber/ die Einrichtung übernimmt den Zusatzbeitrag für

  • Versicherte, deren Beiträge von Dritten getragen werden: z. B. Auszubildende mit maximal 325 Euro brutto im Monat[1]
  • Jugendliche, die in Einrichtungen der Jugendhilfe für einen Beruf/ eine Tätigkeit befähigt[1]

[1] Bei weiteren beitragspflichtigen Einnahmen zahlen die Mitglieder den Zusatzbeitrag selbst.

Die Agentur für Arbeit oder der kommunale Träger übernimmt den Zusatzbeitrag für

  • Empfänger des Arbeitslosengeldes II

Näheres erfahren Sie in den "Lebensphasen"

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