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Digitale Gesundheitswelt

Immer mehr Menschen informieren sich über Gesundheitsthemen im Internet, tragen Wearables und nutzen Apps, um ihre Gesundheitsdaten zu erfassen und auszuwerten.
Online-Sprechstunden erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und bald kann jeder seine Gesundheitsdaten zentral speichern. Die Gesundheitswelt wird digitaler und wir möchten Ihnen hier wichtige Informationen zur Verfügung stellen.

Arzt hält mobiles Tablet und Smartphone in den Händen

Elektronische Patientenakte: Alles, was du wissen musst

Jeder medizinische Befund wird bislang ausgedruckt und landet in einer Akte beim Arzt. Mit der elektronischen Patientenakte können Patienten Befunde elektronisch ablegen. Wie sie funktioniert, erfährst du hier.

Schaubild zur Digitalisierung

Elektronisches Rezept: Einfach, sicher, schnell

Das E-Rezept ist in der Arztpraxis angekommen. Medikamente erhältst du ab sofort auf digitalem Weg. Erfahre mehr über die Vorteile.

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Deine Notfalldaten auf der eGK: Einrichtung und Nutzung

In medizinischen Notlagen ist schnelle Hilfe lebensnotwendig. Gut, wenn die persönlichen Gesundheitsdaten dann rasch zu Hand sind. Die elektronische Gesundheitskarte, kurz eGK, ist der ideale Ort, auf dem sie gespeichert werden. Ärzte und Ärztinnen können die Daten des sogenannten Notfalldatensatzes (NFD) direkt aus der eGK auslesen. Das sind Informationen etwa zu Diagnosen und Allergien oder auch Kontaktdaten von Angehörigen.

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Elektronischer Medikationsplan: Vorteile und Funktionen

Morgens eine Tablette, abends zwei oder drei. Wer dauerhaft unterschiedliche Medikamente nimmt, fragt sich womöglich: Vertragen sich die Wirkstoffe überhaupt? Das Risiko unerwünschter Wechselwirkungen nimmt zu, je mehr Arzneimittel man regelmäßig einnimmt. In Deutschland nehmen rund 25 von 100 Menschen drei oder mehr Arzneimittel jeden Tag. Damit alle behandelnden Ärztinnen und Ärzte die Gesamtmedikation im Blick haben, ist der elektronische Medikationsplan (eMP) ein guter Helfer.

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