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Natürlicher Sonnenschutz: Die 6 besten Tipps

An heißen Sommertagen zieht es viele Menschen nach draußen – am liebsten ans Wasser. Die Kombination aus Hitze, Sonne und Wasser ist allerdings nicht ohne. Sechs natürliche Tipps, um den Ausflug in die Natur gesund und möglichst schmerzfrei zu genießen.

  • Mit Quark gegen Sonnenbrand

Einen Nachmittag beim Baden ohne Sonnenschutz verzeiht die Haut nicht. Wenn sie brennt und juckt, hilft Quark, die Symptome zu lindern. Er kühlt nicht nur die Haut, sondern wirkt auch entzündungshemmend. Quark auf ein Baumwolltuch streichen, einschlagen und maximal 15 Minuten auf den Sonnenbrand legen. Danach den Wickel wechseln. Wird der Quark zu trocken, regt dies die Durchblutung an und die Haut wird wieder warm. Wichtig: Wirft die Haut bereits Blasen, auf Umschläge verzichten und einen Arzt aufsuchen.

  • Schwarztee bei Fußpilz

Wärme, viele Menschen und Feuchtigkeit: Das Risiko, aus dem Freibad einen Fußpilz mitzunehmen, ist hoch. Ein Hausmittel
gegen den lästigen Pilz ist schwarzer Tee. Ein Fußbad mit fünf Beuteln Schwarztee pro Liter Wasser wirkt entzündungshemmend. Das Wasser etwa zehn Minuten ziehen lassen, Füße dann bis zu 60 Minuten darin baden. Die in Schwarztee enthaltenen Bitterstoffe wie Tannine trocknen den Pilz aus und können leichte Schmerzen lindern.

  • Zwiebel auf den Bienenstich

An sonnigen Tagen sind auch Bienen und Wespen verstärkt unterwegs. Diese Insekten sind wichtig für unser Ökosystem, doch ihre Stiche können ziemlich schmerzhaft sein. Bienen verlieren beim Stechen ihren Stachel. Diesen sollte man mit den Fingernägeln oder einer Pinzette herausziehen. Ist der Stachel entfernt, helfen Eis oder ein Kühlpack gegen die Schwellung. Kühlend, schmerzlindernd und antibakteriell wirkt auch eine halbierte Zwiebel: mit der Schnittseite sanft auf den Stich drücken. Wird die Schwellung zu groß und treten Atemnot und Kreislaufprobleme auf: Notarzt unter 112 rufen. Es kann sich um eine allergische Reaktion handeln.

  • Echtes Goldrutenkraut gegen Blasenentzündung

Laut Studien leidet jede zweite Frau im Laufe ihres Lebens mindestens einmal an einer Blasenentzündung. Nasse Bikinis oder Badeanzüge steigern das Risiko der Infektion. Bei ersten Anzeichen der Entzündung hilft Echtes Goldrutenkraut. Es wirkt blasentreibend und sorgt dafür, dass Bakterien aus dem Organismus gespült werden. In Teemischungen wird Goldkraut häufig mit Brennnessel, Birkenblättern und Schachtelhalm kombiniert. Damit es gar nicht erst zur Blasenentzündung kommt, nach jedem Schwimmen trockene Badekleidung anziehen.

  • Mineralische Sonnenschutzmittel nutzen

Eine Möglichkeit, sich vor gefährlicher UV-Strahlung zu schützen, sind Sonnencremes mit hohem UV-Faktor. Diese enthalten allerdings Chemikalien, die Wasserorganismen wie Korallen oder Fischen schaden können. Weniger umweltschädlich sind mineralische Sonnenschutzmittel. Selbst gemachte Cremes aus pflanzlichen Ölen sind keine Alternative, da sie die Strahlung nur unzureichend blockieren.

  • Mit Hitze gegen den Juckreiz

Sommerzeit ist Mückenzeit. Der durch den Klimawandel verursachte Wechsel von Starkregen und Hitzewellen sorgt dafür, dass sich die Plagegeister immer stärker vermehren – und damit auch die Zahl der Mückenstiche. Wer den Stich rasch bemerkt, kann den Juckreiz mit Hitze bekämpfen: eine Münze so erhitzen, dass man sie gerade noch anfassen kann, und auf den Stich legen. Das zerstört die Enzyme, die den Juckreiz auslösen.

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