Frühförderung von Kindern: Chancen und Methoden

Frühförderung hilft deinem Kind, sich optimal zu entwickeln. Sie richtet sich insbesondere an Kinder mit einer (drohenden) Behinderung. Erfahre jetzt, welche Chancen die Frühförderung von Kindern bietet, welche Methoden es gibt und wo du sie bekommst.

Was ist Frühförderung?

Frühförderung ist eine besondere Unterstützung für Kinder, die in ihrer Entwicklung besondere Bedürfnisse haben und mehr Förderung brauchen als andere Kinder im gleichen Alter. Dafür kann es ganz unterschiedliche Gründe geben. Je nach Grund kann eine Frühförderung vorübergehend oder langfristig sinnvoll sein.

Das Ziel dabei immer, das Kind in seiner persönlichen Entwicklung zu stärken und Schwächen in bestimmten Bereichen auszugleichen. Kinder bekommen dadurch gute Voraussetzungen für den Alltag und ihre Zukunft. 

An wen richtet sich Frühförderung und wann ist sie sinnvoll?

Bei Entwicklungsverzögerungen

Manche Kinder brauchen für bestimmte Schritte länger, zum Beispiel beim Sprechen, Laufen oder beim Umgang mit neuen Situationen. Das ist erstmal nichts Ungewöhnliches. Frühförderung kann dann sinnvoll sein, wenn eine Verzögerung deutlich ist oder länger anhält und dein Kind dadurch im Alltag eingeschränkt ist.

Beispiele: Dein Kind spricht sehr wenig für sein Alter, wirkt motorisch sehr unsicher oder hat Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren oder Anweisungen zu verstehen. Frühförderung kann helfen, diese Fähigkeiten spielerisch aufzubauen.

Bei (drohender) Behinderung

Frühförderung richtet sich auch an Kinder mit einer diagnostizierten oder vermuteten Behinderung. „Drohend“ bedeutet: Fachkräfte sehen Hinweise darauf, dass dein Kind langfristig mehr Unterstützung brauchen könnte, zum Beispiel durch eine neurologische Erkrankung, eine genetische Besonderheit oder frühkindliche Schädigungen.

Wichtig dabei: Das Ziel ist nicht, dein Kind in eine Schublade zu stecken, sondern früh möglichst gute Entwicklungschancen zu schaffen und Eltern Sicherheit im Umgang mit der Situation zu geben.

Bei Frühgeburt oder schwierigen Startbedingungen

Kinder, die sehr früh geboren wurden oder rund um die Geburt besondere Belastungen hatten, brauchen manchmal zusätzliche Begleitung. Frühförderung kann hier helfen, mögliche Risiken früh zu erkennen und die Entwicklung eng, aber entspannt zu begleiten.

Beispiele: sehr niedriger Geburtsgewicht, längere Klinikaufenthalte, Komplikationen während Schwangerschaft oder Geburt.

Bei chronischen Erkrankungen oder Sinnesbeeinträchtigungen

Auch Kinder mit chronischen Erkrankungen oder konkreten Beeinträchtigungen, zum Beispiel beim Sehen oder Hören, können von Frühförderung profitieren. Denn solche Themen wirken sich manchmal auf Sprache, Bewegung, Lernen oder das soziale Miteinander aus. Frühförderung unterstützt dann dabei, passende Strategien zu finden und den Alltag leichter zu gestalten.

Bei Auffälligkeiten im Verhalten oder in der emotionalen Entwicklung

Manchmal zeigen Kinder sehr früh, dass sie mit Reizen, Veränderungen oder Nähe und Distanz stärker zu kämpfen haben als andere. Frühförderung kann hier helfen, das Verhalten besser zu verstehen und dein Kind dabei zu unterstützen, sich sicherer zu fühlen. 

Wenn du als Elternteil unsicher bist

Auch ohne klare Auffälligkeit kann Frühförderung sinnvoll sein, wenn du das Gefühl hast: Irgendwas passt nicht, ich brauche Unterstützung beim Einordnen. Dieses Bauchgefühl ist oft ein guter Anlass, genauer hinzuschauen.

Frühförderung kann dir helfen, deine Beobachtungen ernst zu nehmen, ohne gleich das Schlimmste zu befürchten. Gemeinsam mit Fachleuten findest du heraus, ob und welche Unterstützung wirklich nötig ist.

Wo erhalten Kinder Frühförderung?

Frühförderung wird von speziell ausgebildeten Fachkräften begleitet, zum Beispiel von Therapeutinnen und Therapeuten, Pädagoginnen und Pädagogen oder anderen qualifizierten Expertinnen und Experten. Auch Kindeärztinnen und Kinderärzte sind oft beteiligt.

Die Förderung kann in einer Frühförderstelle stattfinden, aber auch dort, wo dein Kind sich ohnehin wohlfühlt: zu Hause, in der Kita oder der Schule. Je nach Bedarf findet sie einzeln oder in kleinen Gruppen statt.

Ein wichtiger Teil der Frühförderung ist außerdem die enge Einbindung der Eltern: Du wirst aktiv einbezogen und bekommst praktische Tipps, wie du dein Kind auch im Alltag gezielt unterstützen kannst.

Die Rolle von Kitas und Schulen bei der Frühförderung von Kindern

Kita und Schule spielen bei der Frühförderung oft eine wichtige Rolle. Pädagogische Fachkräfte erleben dein Kind täglich und merken häufig früh, wenn es in bestimmten Bereichen mehr Unterstützung braucht. Sie können Hinweise geben und bei Bedarf den Weg zur Frühförderung mit anstoßen.

Eltern sind jedoch nicht verpflichtet, Kita oder Schule über eine laufende Frühförderung zu informieren. Es kann aber hilfreich sein, damit alle Beteiligten gut zusammenarbeiten und dein Kind bestmöglich unterstützen können. Ob und wie viel du teilst, entscheidest allein du als Elternteil.

Mutter stillt ihr Neugeborenes nach einem Kaiserschnitt.

Kaiserschnitt oder normale Geburt: Was ist besser?

Normale Geburt oder Kaiserschnitt: Die Entscheidung über die richtige Geburtsmethode ist sehr persönlich. Hier erfährst du, was die Unterschiede sind, welche Vor- und Nachteile beide Wege mit sich bringen und wie du eine gute Entscheidung für dich und dein Kind triffst.

Warum ist kindgerechte Frühförderung besonders in den ersten Lebensjahren wichtig?

Eine Literaturrecherche im Journal für Pädeatrie und Pädologie zeigt: Studien belegen, dass gezielte Förderung in den ersten Lebensjahren eines Kindes besonders wirksam ist.

Das Gehirn eines Kindes ist in dieser Phase sehr aufnahmefähig, da es sich schnell entwickelt. Wenn dein Kind in dieser Zeit besonders gefördert und unterstütz wird, dann können Schwierigkeiten viel besser aufgefangen und ausgeglichen werden. Das gibt deinem Kind optimale Voraussetzungen für später.

Braucht mein Kind Frühförderung? Anzeichen für den Bedarf bei Kindern

Kinder entwickeln sich nicht nach einem festen Fahrplan. Manche sind früher dran, andere brauchen mehr Zeit. Beides ist normal. Trotzdem gibt es Altersbereiche, in denen sie Fähigkeiten typischerweise erlernen.

Oft zeigt sich ein besonderer Förderbedarf daran, dass dein Kind in bestimmten Bereichen deutlich langsamer vorankommt als Gleichaltrige oder ungewöhnliche Verhaltensweisen zeigt.

Sprachentwicklung: Wann sprechen Kinder normalerweise?

Die Sprachentwicklung verläuft bei Kindern in kleinen Schritten. Normalerweise zeigen Kinder:

  • ab ca. 10 – 14 Monaten: erste verständliche Wörter wie „Mama“ oder „da“
  • ab ca. 18 – 24 Monaten: Wortschatz wächst, erste Zweiwortkombinationen („Ball da“, „mehr trinken“)
  • mit ca. 3 Jahren: kurze, verständliche Sätze, auch für fremde Personen meist gut nachvollziehbar
  • mit ca. 3 Jahren: längere Sätze, viele „Warum?“-Fragen, aktives Erzählen

Wenn dein Kind diesen Schritten deutlich hinterherhinkt, kann das auf eine verzögerte Entwicklung hinweisen:

  • Wenn dein Kind mit zwei Jahren kaum Wörter benutzt
  • mit drei Jahren keine einfachen Sätze spricht
  • Sprache kaum verständlich ist oder Laute vertauscht werden
  • dein Kind Sprechen deutlich vermeidet

Motorische Entwicklung: Sitzen, Laufen, Bewegen

Auch beim Bewegen gibt es typische Zeiträume:

  • ab ca. 6 – 8 Monaten: freies Sitzen, ohne Stütze oder Anlehnen
  • ab ca. 8 – 10 Monaten: Krabbeln, Kriechen oder Robben
  • ab ca. 10 – 18 Monaten: erste freie Schritte
  • mit ca. 2 Jahren: sicher laufen, Treppen mit Hilfe
  • mit ca. 3 Jahren: rennen, hüpfen, klettern

Förderbedarf kann bestehen, wenn:

  • dein Kind mit 18 Monaten noch nicht läuft
  • Bewegungen sehr unsicher wirken oder stark vermieden werden
  • dein Kind häufig stürzt oder deutlich weniger aktiv ist als Gleichaltrige

Lernen und Aufmerksamkeit: Verstehen, Mitmachen, Ausprobieren

Kinder lernen vor allem über Spielen und Nachahmen:

  • ab ca. 2 Jahren: einfache Zusammenhänge verstehen („Wenn ich drücke, passiert etwas“)
  • ab ca. 3 Jahren: kurze Aufgaben lösen, einfache Regeln verstehen
  • ab ca. 4 Jahren: gezielteres Spielen, Zuhören, sich kurz konzentrieren

Unterstützung kann sinnvoll sein, wenn:

  • dein Kind kaum neue Dinge ausprobiert
  • sehr schnell frustriert ist und sofort aufgibt
  • große Schwierigkeiten hat, einfache Abläufe zu verstehen

Soziale Entwicklung: Kontakt zu anderen Kindern

Soziales Verhalten entwickelt sich normalerweise Schritt für Schritt:

  • bis ca. 2 Jahre: Nebeneinanderspielen („Parallelspiel“)
  • ab ca. 3 Jahren: gemeinsames Spielen
  • ab ca. 4 Jahren: Rollenspiele, Absprachen, Freundschaften

Hinweise auf Förderbedarf können sein:

  • kaum Blickkontakt oder Interesse an anderen Kindern
  • starkes Zurückziehen in Gruppensituationen
  • große Unsicherheit im Kontakt mit Gleichaltrigen

Emotionale Entwicklung: Gefühle regulieren

Gefühlsausbrüche gehören zur Entwicklung, besonders im Kleinkindalter. Mit der Zeit lernen Kinder, besser damit umzugehen.

Anzeichen für einen Förderbadedarf können sein, wenn dein Kind:

  • sehr häufig und sehr heftig überfordert reagiert
  • kaum beruhigbar ist
  • starke Trennungsängste zeigt, die den Alltag stark einschränken

Wichtig: Diese Anzeichen bedeuten nicht automatisch, dass dein Kind in seiner Entwicklung zurückliegt. Sie können aber Hinweise darauf geben, dass dein Kind in diesen Bereichen etwas mehr Unterstützung gebrauchen kann.

Wenn du mehrere dieser Punkte wiedererkennst und unsicher bist, lohnt sich ein offenes Gespräch mit der Kinderärztin, dem Kinderarzt oder anderen Fachkräften. 

Frühförderung: So findest du passende Unterstützung für dein Kind

1. Informationen sammeln

Verschaffe dir einen Überblick über das Thema Frühförderung, mögliche Anzeichen und Unterstützungsangebote. Diese Adressen können dir dabei weiterhelfen:

2. Kontakt zu Fachpersonal oder Ärzten und Ärztinnen aufnehmen

Sprich mit Kinderärzten und Kinderärztinnen, wenn dir an der Entwicklung deines Kindes etwas auffällt. Sie beraten dich individuell und geben dir, falls nötig, eine Überweisung für spezielle Stellen. Das sind zum Beispiel Sozialpädiatrische Zentren (SPZ) für spezielle medizinische Diagnostik und Beratung.

3. Frühförderstellen oder Beratungsstellen kontaktieren

Wende dich direkt an eine Frühförderstelle in deiner Nähe. Viele dieser Stellen sind an gemeinnützige Organisationen wie der Lebenshilfe, Deutsches Rotes Kreuz, Arbeiterwohlfahrt oder den Paritätischen Wohlfahrtsverband angebunden. Sie bieten Beratung, Diagnostik und gezielte Förderung an.

4. Ergänzende Unterstützung und Beratung suchen

Auch Erziehungsberatungsstellen, schulpsychologische Beratungsstellen oder Inklusionsberatungsstellen helfen bei ersten Fragen oder speziellem Förderbedarf:

  • Beratungsstellen für Familien und Kinder findest du bei VIFF (zum Beispiel in Berlin oder deiner Region)
  • Schulpsychologische Beratungsstellen
  • Inklusionsberatungsstellen

5. Austausch mit Jugendämtern

Das Jugendamt kann dich bei Fragen zur Kostenübernahme und Organisation begleiten und dir passende Angebote vermitteln. Hier findest du zum Beispiel eine Übersicht der Jugendämter in Berlin.

Wie funktioniert die Frühförderung von Kindern? Schwerpunkte und Methoden

Ein Team aus verschiedenen Fachkräften unterstützt dich und deine Familie bei der Frühförderung deines Kindes. Die Angebote reichen von Einzel- und Gruppentherapie über Beratung für euch als Familie bis hin zur gezielten Förderung in unterschiedlichen Lebensbereichen.

Motorik

Dein Kind lernt hier spielerisch und mit viel Bewegung, wie es seinen Körper besser steuern und entdecken kann. Kreative Spielangebote, Balancieren, Greifen und Ausprobieren helfen dabei, das Körpergefühl, die Koordination und Geschicklichkeit Schritt für Schritt im eigenen Tempo zu entwickeln.

Sprache

Durch gemeinsames Erzählen, aktives Zuhören und das Sprechen über alltägliche Dinge lernt dein Kind, Gefühle, Wünsche und Gedanken auszudrücken. So fällt es leichter, mit anderen in Kontakt zu kommen und sich mitzuteilen.

Kognition

Die kognitive Entwicklung von deinem Kind wird durch spielerische und alltagsnahe Angebote gefördert. Fachkräfte nutzen gezielte Spiele, Experimente, Sortieraufgaben oder das gemeinsame Betrachten von Bilderbüchern, damit dein Kind Zusammenhänge begreift, Neues ausprobiert und verschiedene Sinneseindrücke aufnimmt.

So werden Wahrnehmung, Denken und Lernfähigkeit individuell und mit Freude gestärkt. Auch die Eltern werden dabei aktiv einbezogen, um die Förderung im Alltag fortzusetzen.

Sozialkompetenz

Im Kontakt mit anderen Kindern und Erwachsenen lernt dein Kind Schritt für Schritt, Gefühle zu zeigen, sich mitzuteilen, selbstständig zu werden und sich in einer Gruppe wohlzufühlen. Du begleitest dein Kind dabei.

Fachkräfte helfen mit Spielen und gemeinsamen Aktivitäten, damit dein Kind leichter mit anderen sprechen, Konflikte lösen und ein gutes Miteinander üben kann. So werden Einfühlungsvermögen, Kommunikation und Selbstständigkeit gestärkt.

Auf was muss ich bei der Frühförderung meines Kindes achten?

Wie gut Frühförderung hilft, hängt stark davon ab, was dein Kind gerade braucht. Am effektivsten ist sie, wenn sie flexibel und individuell auf dein Kind eingeht.

Es gibt aber auch Grenzen, zum Beispiel, wenn Ressourcen fehlen wie Zeit, Fachpersonal, passende Räume, Materialien oder finanzielle Mittel. Deshalb ist es wichtig, gemeinsam mit Fachkräften regelmäßig zu prüfen, was aktuell am besten passt und wie die Unterstützung gestaltet werden kann.

Eine Studie aus der Fachschrift für Pädagogik bestätigt, dass gerade ausreichende Ressourcen und eine gute Teamarbeit entscheidend für den Erfolg von Frühförderung bei Kindern sind.

Wer übernimmt die Kosten bei einer Frühförderung?

Frühförderung soll allen Kindern offenstehen, unabhängig von der finanziellen Situation der Familie. Deswegen ist die Frühförderung für in den meisten Fällen kostenfrei.

Die anfallenden Kosten übernimmt meist ein Sozialleistungsträger, zum Beispiel die Krankenkasse oder das zuständige Sozialamt. Du musst normalerweise keine oder nur sehr geringe Eigenanteile beisteuern.

Nur bei speziellen Zusatzangeboten wie privater Musiktherapie oder Einzelförderstunden können Kosten für dich entstehen. Das kommt aber selten vor und betrifft meist nur besondere Wünsche, die nicht zur Basisversorgung gehören.

Fazit: Frühe Förderung unterstützt dein Kind langfristig

Frühförderung von Kindern kann eine wertvolle Unterstützung sein. Sie setzt früh an, orientiert sich am individuellen Bedarf deines Kindes und bezieht dich als wichtigste Bezugsperson aktiv mit ein. Du musst nicht alles allein wissen oder entscheiden. Beratungsstellen und Fachkräfte begleiten dich auf diesem Weg, damit dein Kind bestmögliche Chancen bekommt, sich in seinem eigenen Tempo gesund und selbstbewusst zu entwickeln.

Häufige Fragen rund um Frühförderung bei Kindern

Wird mein Kind anders behandelt, wenn es Frühförderung erhält?

Frühförderung legt Wert darauf, Kinder gezielt zu fördern, ohne sie zu stigmatisieren oder auf ein bestimmtes Merkmal festzulegen. Der Fokus bleibt auf der jeweiligen Entwicklung und einem wertschätzenden Umgang.

Wie lange dauert eine Frühförderung?

Wie lange eine Frühförderung dauert, hängt ganz vom individuellen Bedarf deines Kindes ab. Die Förderung wird regelmäßig überprüft und kann angepasst, verlängert oder beendet werden, wenn sich die Entwicklung positiv verändert. Ziel ist es immer, dein Kind so lange wie nötig und so kurz wie möglich zu unterstützen.

Kann ich die Frühförderung jederzeit beenden?

Ja, du kannst die Frühförderung jederzeit gemeinsam mit der Frühförderstelle beenden oder neu abstimmen. Wichtig ist, dass du dich mit der Entscheidung wohlfühlst und die Entwicklung deines Kindes im Blick behältst.

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