Osteopathie & Krankenkasse: Erhalte bis zu 240 Euro zurück
Verspannungen, Rückenschmerzen oder Stress – eine osteopathische Behandlung kann bei vielen Beschwerden helfen. Doch die Übernahme der Kosten beim Osteopathen ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Die mkk – meine krankenkasse ist trotzdem für dich da: Bei uns erhalten du und deine Familie Erstattungen, die weit über den gesetzlichen Standard hinausgehen.
Inhaltsverzeichnis
- Deine Vorteile bei der mkk auf einen Blick
- Schritt für Schritt zur Kostenerstattung
- Was kostet eine Osteopathie-Behandlung?
- Wie läuft eine osteopathische Behandlung ab?
- Wobei kann Osteopathie helfen?
- Weitere Vorteile mit dem mkk Gesundheitskonto: bis zu 1.500 Euro für Vorsorge und Versorgung
- Häufige Fragen zu Osteopathie & Krankenkasse
Deine Vorteile bei der mkk auf einen Blick
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Du erhältst bis zu 60 Euro pro Osteopathie-Behandlung zurück.
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Insgesamt übernimmt die mkk bis zu 240 Euro pro Kalenderjahr für Osteopathie.
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Die Leistung können auch Babys und Kinder erhalten – ohne Altersbeschränkung oder Wartezeit.
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Einfache Erstattung: Du reichst nur deine Rechnung und die ärztliche Bescheinigung ein – fertig.
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Damit gehört die mkk zu den Krankenkassen, die Osteopathie-Kosten besonders umfangreich erstatten.
Schritt für Schritt zur Kostenerstattung
Damit du die Kosten für Osteopathie bei uns erstattet bekommst, gehst du einfach so vor:
- Ärztliche Bescheinigung (Verordnung): Für die Erstattung benötigst du eine ärztliche Bescheinigung – zum Beispiel von deiner Hausärztin oder deinem Hausarzt.
- Qualifizierte Osteopathin oder qualifizierter Osteopath: Die Behandlung muss von einer Person durchgeführt werden, die Mitglied in einem Verband der Osteopathen ist – etwa im Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) – oder eine gleichwertige Ausbildung nachweisen kann.
- Bezahlung und Erstattung: Du bezahlst deine osteopathische Behandlung zunächst selbst. Danach reichst du die Rechnung zusammen mit der ärztlichen Verordnung bei uns ein, und wir überweisen dir den Zuschuss direkt auf dein Konto.
So bekommst du schnell und unkompliziert dein Geld zurück.
Was kostet eine Osteopathie-Behandlung?
Die Kosten beim Osteopathen oder der Osteopathin liegen je nach Region und Behandlungsdauer zwischen 60 und 150 Euro pro Behandlung.
Wie viele Sitzungen nötig sind, hängt von deinen Beschwerden ab. Viele spüren bereits nach wenigen Terminen eine deutliche Verbesserung.
Wie läuft eine osteopathische Behandlung ab?
Bei einer osteopathischen Behandlung arbeitet die Therapeutin oder der Therapeut ausschließlich mit den Händen. Mit sanften Handgriffen, Dehnungen und Massagen werden Blockaden gelöst, die Durchblutung gefördert und die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert.
Wobei kann Osteopathie helfen?
Osteopathie kann bei vielen Beschwerden helfen und eignet sich für Menschen jeden Alters. Die Behandlungsmethode unterteilt sich in drei Bereiche:
- Parietale Osteopathie: Für Muskeln, Knochen, Gelenke und Faszien – beispielsweise bei Rückenschmerzen und Sportverletzungen.
- Viszerale Osteopathie: Für die inneren Organe – beispielsweise bei Verdauungsproblemen und Menstruationsbeschwerden.
- Kraniosakrale Osteopathie: Für Schädel, Wirbelsäule und Nervensystem – beispielsweise bei Kopfschmerzen und Schlafstörungen.
Osteopathie für Kinder und Babys
Auch Babys und Kinder können von Osteopathie-Behandlungen profitieren. Nach der Geburt stehen viele kleine Körper vor großen Herausforderungen: Muskeln, Knochen und Organe müssen sich erst aufeinander einstellen. Eine osteopathische Behandlung kann helfen, diese Anpassung zu erleichtern – ganz ohne Medikamente, nur mit sanften Handgriffen.
Typische Einsatzgebiete der Osteopathie bei Babys und Kindern sind unter anderem:
- Geburtsbedingte Verspannungen, etwa nach Saugglocken- oder Kaiserschnittgeburten
- Schädel- oder Gesichtsasymmetrien (zum Beispiel „Plagiozephalie“)
- Unruhe, Schlafprobleme oder Koliken
- Still- und Schluckstörungen
- Verdauungsbeschwerden, Blähungen oder Reflux
- Blockaden der Halswirbelsäule („KISS-Syndrom“)
- Wiederkehrende Mittelohrentzündungen oder Haltungsprobleme
Auch für ältere Kinder und Jugendliche kann Osteopathie hilfreich sein – etwa bei Rückenschmerzen, Kieferfehlstellungen, Skoliose oder nach Unfällen und Stürzen.
Weitere Vorteile mit dem mkk Gesundheitskonto: bis zu 1.500 Euro für Vorsorge und Versorgung
Osteopathie ist Teil des mkk Gesundheitskontos. Dieses einzigartige Angebot erweitert deinen Versicherungsschutz um viele Leistungen, die es bei anderen gesetzlichen Krankenversicherungen in dieser Form nicht gibt.
Egal, ob du dich für Sportkurse interessierst, Vorsorge für dich im Mittelpunkt steht oder du schwanger bist – über das Gesundheitskonto erstatten wir dir die Kosten für viele Leistungen. Bis zu 1.500 Euro pro Jahr erhältst du auf diese Weise von uns zurück. Und das Beste: Das Angebot gilt von Geburt an – also auch für Babys und Kinder.
Häufige Fragen zu Osteopathie & Krankenkasse
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Welche Krankenkasse zahlt Osteopathie?
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Die mkk zahlt bis zu 240 Euro pro Kalenderjahr für Osteopathie-Behandlungen. Jedoch ist Osteopathie keine Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen, sondern eine Zusatzleistung. Das heißt, dass nur ausgewählte Krankenversicherungen die Kosten übernehmen. Die mkk ist eine davon.
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Wie lange dauert eine osteopathische Behandlung?
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Eine Behandlung bei einer Osteopathin oder einem Osteopathen dauert in der Regel zwischen 45 und 60 Minuten.
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Wie oft kann ich Osteopathie pro Kalenderjahr nutzen?
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Du kannst bis zu sechs Behandlungen pro Kalenderjahr einreichen und erhältst jeweils bis zu 60 Euro pro Behandlung erstattet (max. 240 Euro im Jahr).
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Kann ich die Osteopathie auch für mein Kind nutzen?
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Ja, die Osteopathie kann ab Geburt in Anspruch genommen werden. Wenn dein Kind bei der mkk familienversichert ist, könnt ihr euch sogar beide bis zu 240 Euro pro Kalenderjahr erstatten lassen.
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Brauche ich ein Rezept oder eine ärztliche Bescheinigung?
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Ja, für die Erstattung der Kosten für eine osteopathische Behandlung benötigst du eine ärztliche Bescheinigung.