Nahrungsergänzungsmittel: sinnvoller Zusatz oder überflüssiger Hype?

Vitamin-D, Proteinpulver, Magnesium oder Multivitamin-Kapseln: Nahrungsergänzungsmittel begegnen uns heute überall. Aber was bringen sie wirklich? Welche sind sinnvoll? Und gibt es auch sinnvolle Nahrungsergänzungsmittel für Kinder?

Was sind Nahrungsergänzungsmittel?

Nahrungsergänzungsmittel sind Produkte, die Vitamine, Mineralstoffe oder andere Nährstoffe enthalten. Es gibt sie beispielsweise als Pulver, Kapseln, Tropfen und in Form von Gummibärchen. Wie der Name schon sagt, sollen sie eine normale Ernährung ergänzen, nicht ersetzen. Zum Beispiel dann, wenn der Körper zeitweise mehr von bestimmten Nährstoffen benötigt.

Wichtig ist: Nahrungsergänzungsmittel sind keine Medikamente. Eine Studie des Bundesverbands der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände zeigt, dass das vielen Menschen nicht klar ist. Damit Hersteller sie auf den Markt bringen können, müssen sie nicht ihre Wirksamkeit nachweisen. Genau deshalb ist es wichtig, kritisch hinzuschauen. Vor allem, wenn große Versprechen gemacht werden. 

Der Hype: Nahrungsergänzungsmittel als Allheilmittel

Besonders auf Social Media werden Nahrungsergänzungsmittel durch Influencerinnen und Influencer als einfache Lösung für alles angepriesen:

  • „eine Kapsel für bessere Haut“
  • „ein Gummibärchen für besseren Schlaf“
  • „ein paar Tropfen für mehr Energie“
  • „ein bisschen Pulver für mehr Leistungsfähigkeit“ 

Sicher hast du das so oder so ähnlich auch schon mal gehört. Das vermittelt schnell den Eindruck, sie seien harmlos oder grundsätzlich für alle Menschen sinnvoll.

Wer aber genauer hinschaut, dem wird klar: Oft stecken hinter dieser Vermarktung Werbedeals, die den Personen viel Geld einbringen. Die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch hat dazu 2025 eine groß angelegte Erhebung durchgeführt. Das Ergebnis: In den sozialen Medien ist irreführende Gesundheitswerbung für Nahrungsergänzungsmittel allgegenwärtig.

Trotzdem zeigt eine aktuelle Befragung in Deutschland: Viele Menschen, die sich über Social Media informieren, glauben an die Wirkung von Nahrungsergänzungsmitteln. Viele nehmen sie zu sich, ohne einen medizinischen Grund dafür zu haben. 

Gesunde Menschen brauchen keine Nahrungsergänzungsmittel

Auch wenn Nahrungsergänzungsmittel allgegenwärtig sind, zeigen Erhebungen in Deutschland ganz klar: Die meisten Menschen sind über ihre Ernährung ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Das bedeutet: Wenn du dich ausgewogen ernährst und keine gesundheitlichen Probleme hast, braucht dein Körper keine Ergänzungsmittel.

Es ist sogar so, dass die künstlichen Zusätze deiner Gesundheit schaden können, wenn sie zu hoch dosiert sind. Das gilt vor allem dann, wenn du sie regelmäßig und ohne echten Grund nimmst. 

Welche Nährstoffe braucht der Körper und wie viele?

Was trotzdem wahr und wichtig ist: Unser Körper braucht bestimmte Nährstoffe jeden Tag, um richtig zu funktionieren. Welche das sind und in welcher Menge, ist ganz individuell. Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand, Lebensphase, Ernährung und Bewegung spielen dabei eine große Rolle. Deshalb gibt es keine eine, richtige Menge, die für alle gilt.

Orientierung bieten sogenannte Referenzwerte, wie sie zum Beispiel von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) veröffentlicht werden. Auf ihrer Webseite findest du umfassende Informationen und Tabellen zu den einzelnen Nährstoffen. Beim Bundesinstitut für Risikobewertung findest du Informationen darüber, welche Nährstoffe wir mit welchen Nahrungsmitteln aufnehmen können.

Eine junge Frau isst einen Salat nach dem Training.

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Wann sollte ich Nahrungsergänzungsmittel nehmen?

Nahrungsergänzungsmittel sind dann sinnvoll, wenn dein Körper bestimmte Nährstoffe nicht ausreichend bekommt. Entscheidend ist immer: Gibt es einen konkreten Bedarf oder einen nachgewiesenen Mangel?

Diesen solltest du ärztlich feststellen lassen, anstatt eigenständig und auf Verdacht Ergänzungsmittel einzunehmen. Das geht zum Beispiel durch eine Blutuntersuchung.

Deine Ärztin oder dein Arzt kann dir dann auch gleich hochwertige Präparate empfehlen oder verschreiben und dir genaue Empfehlungen für die Dosierung geben.

Wann sind welche Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?

Bei wenig Sonne und im Winter: Vitamin D

Weltweit gehört Vitamin D zu den am häufigsten eingenommenen Nahrungsergänzungsmitteln. Es spielt eine wichtige Rolle für stabile Knochen, kräftige Muskeln und ein gut funktionierendes Immunsystem. Dein Körper bildet es größtenteils selbst, allerdings nur, wenn ausreichend Sonnenlicht auf die Haut trifft.

In den Herbst- und Wintermonaten reicht die Sonne in Deutschland dafür oft nicht aus. Viele Menschen haben in dieser Zeit niedrigere Vitamin-D-Werte. Das kann sich zum Beispiel durch Müdigkeit, Muskelschwäche oder eine erhöhte Anfälligkeit für Infekte bemerkbar machen. In solchen Fällen können Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D sinnvoll sein. 

Du fühlst dich ständig müde trotz genug Schlaf? Erfahre hier, was dahinter steckt.

Bei veganer oder vegetarischer Ernährung: Vitamin B12

Vitamin B12 ist wichtig für die Blutbildung, das Nervensystem und die Energieversorgung. Allerdings kommt es fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vor.

Wer sich vegan oder streng vegetarisch ernährt, nimmt daher meist nicht ausreichend Vitamin B12 auf. Zu den möglichen Folgen gehören Erschöpfung, Konzentrationsproblemen und Nervenbeschwerden.

Bei starker Regelblutung oder erhöhtem Bedarf: Eisen

Eisen ist ein wichtiger Baustein für die Blutbildung. Dein Körper braucht es, um rote Blutkörperchen zu bilden und Sauerstoff im Blut zu transportieren. In einigen Fällen kann es jedoch zu einem Eisenmangel kommen: 

  • bei Personen mit starker Regelblutung,
  • bei intensivem Ausdauertraining oder
  • bei bestimmten Erkrankungen wie Zöliakie.

Fehlt Eisen, kann dein Körper nicht mehr ausreichend rote Blutkörperchen bilden. Typische Anzeichen sind anhaltende Erschöpfung, Blässe, Konzentrationsprobleme und eine deutlich geringere körperliche Leistungsfähigkeit.

Eisenpräparate können helfen, einen Mangel auszugleichen und die Eisenspeicher wieder aufzufüllen. 

In Schwangerschaft und Stillzeit: Folsäure und Jod

In der Schwangerschaft steigt der Bedarf an bestimmten Nährstoffen deutlich. Folsäure ist wichtig für die Entwicklung des Nervensystems des Kindes, Jod für die Schilddrüsenfunktion. Hier empfehlen Ärztinnen und Ärzte häufig gezielte Präparate, abgestimmt auf die jeweilige Schwangerschaftsphase.

Erfahre hier, was du gegen Schwangerschaftsbeschwerden tun kannst und welche Rolle die Ernährung in der Schwangerschaft spielt.

Bei intensivem Training oder besonderen sportlichen Zielen

Wenn du viel Sport treibst, kann dein Bedarf an bestimmten Nährstoffen steigen. Das gilt zum Beispiel bei intensivem Ausdauertraining und bei Kraftsport.

Durch die intensive Belastung verbrennst du viele Kalorien und brauchst daher möglicherweise mehr Nährstoffe wie Eiweiß, Magnesium, Eisen oder Omega-3-Fettsäuren. Nahrungsergänzungsmittel können diese Versorgungslücken schließen. Bei Hobby-Sportlerinnen und -Sportlern ist der Mehrbedarf meistens jedoch nicht so groß, dass künstliche Zusätze wirklich nötig sind.

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, sprich mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder einer sportmedizinischen Fachperson. Sie können einschätzen, ob ein Mangel vorliegt und welche Ergänzung in welcher Dosierung für dich sinnvoll ist.

Bei einer sportmedizinischen Untersuchung erfährst du noch mehr über deine Leistungsfähigkeit.

Bei pflanzlicher Ernährung oder wenig Fisch: Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren sind wichtig für die Herz-Kreislauf-Gesundheit, das Gehirn sowie entzündungshemmende Prozesse im Körper.

Besonders reich an Omega-3 sind fettreiche Seefische wie zum Beispiel Lachs. Auch pflanzliche Lebensmittel wie Leinsamen oder Walnüsse enthalten Omega-3-Fettsäuren, allerdings in einer Form, die der Körper nur begrenzt umwandeln kann.

Wer selten Fisch isst oder sich überwiegend pflanzlich ernährt, nimmt deshalb oft weniger gut verwertbares Omega-3 auf. In solchen Fällen können Omega-3-Präparate eine sinnvolle Ergänzung sein. 

Im höheren Alter: Vitamin D, B12 und Calcium

Mit zunehmendem Alter verändern sich die Aufnahme und der Bedarf einiger Nährstoffe. Vitamin D und Calcium sind wichtig für die Knochengesundheit, und Vitamin B12 wird mit zunehmendem Alter vom Körper schlechter aufgenommen. Deswegen können Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sein. Die Einnahme solltest du aber vorab mit deiner Hausärztin oder deinem Hausarzt besprechen.

Bei Erkrankungen oder langfristiger Medikamenteneinnahme

Bestimmte Erkrankungen und Medikamente können den Bedarf an einzelnen Nährstoffen verändern. Das gilt zum Beispiel bei chronischen Darmerkrankungen, Schilddrüsenerkrankungen und wenn Medikamente die Aufnahme von Nährstoffen erschweren.

In diesen Fällen ist es ohnehin ratsam, sich in ärztliche Behandlung zu begeben. In der Beratung werden dann auch Nahrungsergänzungsmittel eine Rolle spielen. Dabei wird genau geprüft, was wirklich fehlt, in welcher Dosierung es sinnvoll ist und ob sich Präparate mit der bestehenden Therapie vertragen. 

Warum Nahrungsergänzungsmittel auch schädlich sein können

So unbedenklich und gesundheitsfördernd sie auch vermarktet werden: Nahrungsergänzungsmittel können problematisch und sogar ungesund werden, wenn sie unkontrolliert eingenommen werden:

Risiken und Nebenwirkungen durch Überdosierung

Eine Multivitamin-Tablette am Morgen, das kann doch nicht schaden, oder? Leider ist es nicht ganz so einfach: Bei einigen Vitaminen und Mineralstoffen kann es schneller zu einer Überdosierung kommen, als viele denken.

Das betrifft vor allem fettlösliche Vitamine wie A, D, E und K. Sie werden im Körper gespeichert und – im Gegensatz zu den wasserlöslichen Vitaminen B und C – nicht einfach wieder ausgeschieden. Wenn du sie über längere Zeit in zu hoher Menge einnimmst, kann das Nebenwirkungen haben, zum Beispiel Kopfschmerzen, Übelkeit und Müdigkeit.

Auch Mineralstoffe sind nicht automatisch harmlos. Zu viel Calcium kann Nierensteine begünstigen, zu viel Jod kann deine Schilddrüse aus dem Gleichgewicht bringen, und zu viel Eisen kann Organe wie Leber oder Nieren belasten. 

Wechselwirkungen mit Medikamenten

Dazu kommen Wechselwirkungen mit Medikamenten, die oft unterschätzt werden:

  • Bestimmte Mineralstoffe verändern die Verwertung anderer Wirkstoffe im Darm. Das wiederum kann die Wirkung von Arzneimitteln beeinflussen.
  • Manche Präparate beeinflussen den Abbau von Medikamenten in der Leber. Das ist besonders dann wichtig, wenn du dauerhaft Medikamente nimmst oder Vorerkrankungen hast.

Kein Ersatz für ausgewogene Ernährung

“Keine Zeit zu Essen? Kein Problem, ich hab ja meinen Shake, der eine Mahlzeit ersetzt und alles Wichtige enthält!” Solche Gedanken erzeugen einige Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln bewusst, indem sie uns weismachen, ihre Produkte könnten eine unausgewogene Ernährung ausgleichen.

Aber Pillen und Tröpfchen ersetzen keine vollwertigen Mahlzeiten, keine Ballaststoffe, keine Proteine aus "echten" Lebensmitteln und auch keine Bewegung. Wenn du dich nur auf Nahrungsergänzungsmittel verlässt, tust du deinem Körper langfristig nichts Gutes und erhöhst sogar das Risiko für einen Nährstoffmangel.

Nahrungsergänzungsmittel bei Kindern: besondere Vorsicht

Gemüse Essen ist bei deinem Kind ein Kampf? Dann solltest du trotzdem nicht zu so genannten „Multivitamin-Gummibärchen für Kinder“ oder ähnlichen Produkten greifen.

Der Körper von Kindern befindet sich noch im Wachstum und reagiert empfindlicher auf hohe Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen. Auch schwächere Nahrungsergänzungsmittel aus der Drogerie sind für Kinder oft zu hoch dosiert.

Deshalb gilt: Nahrungsergänzungsmittel für Kinder nur nach ärztlicher Empfehlung und bei einem tatsächlich festgestellten Bedarf einsetzen, nicht vorsorglich oder auf Verdacht. Zu dem Schluss kommt unter anderem das Bundesinstitut für Risikobewertung.

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Fazit: Nahrungsergänzungsmittel nur mit ärztlicher Beratung

Nahrungsergänzungsmittel können in bestimmten Situationen sinnvoll sein, sind aber kein Allheilmittel. Weil Bedarf, Dosierung und mögliche Risiken sehr individuell sind, solltest du sie nicht auf Verdacht einnehmen.

Eine ärztliche Beratung oder ein Bluttest helfen dir, echte Mängel zu erkennen und gezielt auszugleichen, statt unnötig oder sogar zu viel einzunehmen. So stellst du sicher, dass du deinem Körper wirklich etwas Gutes tust und dich nicht auf Trends oder Werbeversprechen verlässt, sondern auf fundierte Empfehlungen.

FAQ: Häufige Fragen zu Nahrungsergänzungsmitteln

Brauche ich Nahrungsergänzungsmittel, wenn ich mich gesund ernähre?

In den meisten Fällen: nein. Wenn du dich ausgewogen ernährst und keine besonderen Belastungen oder Erkrankungen hast, bekommt dein Körper alle wichtigen Nährstoffe über die normale Ernährung. Zusätzliche Präparate bringen dann meist keinen messbaren Nutzen.

Wie merke ich, ob ich einen Nährstoffmangel habe?

Ein Nährstoffmangel zeigt sich nicht immer sofort. Typische Anzeichen können zum Beispiel anhaltende Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Leistungsabfall, häufige Infekte oder körperliche Beschwerden sein. Klarheit bringt aber nur eine ärztliche Abklärung, zum Beispiel durch Bluttests. Auf Verdacht einfach Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, ist keine gute Idee.

Sind Nahrungsergänzungsmittel harmlos, weil sie frei verkäuflich sind?

Nicht unbedingt. Auch wenn sie keine Medikamente sind, können Nahrungsergänzungsmittel Nebenwirkungen haben, vor allem bei zu hoher Dosierung. Besonders fettlösliche Vitamine und Mineralstoffe wie Eisen und Jod können dem Körper schaden, wenn du zu viel davon aufnimmst. Frei verkäuflich heißt also nicht automatisch unbedenklich.

Kann ich mehrere Nahrungsergänzungsmittel gleichzeitig einnehmen?

Das solltest du nicht ohne fachlichen Rat tun. Manche Vitamine und Mineralstoffe beeinflussen sich gegenseitig oder können sich im Körper anreichern. Außerdem kann es zu Wechselwirkungen mit Medikamenten kommen. Wenn du mehrere Präparate kombinieren möchtest, sprich vorher unbedingt mit einer Ärztin oder einem Arzt.

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